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AGB

§ 1 Allgemeines
Folgende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind Bestandteil eines jeden Vertrages mit uns, p·i·x·e·l·e·g·g - Informationsdesign, Theodor-Heuss-Allee 10, 68519 Viernheim.
Vereinbarungen, die diese Bedingungen abändern, erweitern oder aufheben, sind nur gültig, wenn es sich um eine von uns bestätigte schriftliche Vereinbarung handelt.

§ 2 Angebote
An alle von uns erstellten Angebote halten wir uns zwei Wochen gebunden. In dieser Zeit sind die Angebote verbindlich.

§3 Preise
(1) Alle von uns genannten Preise sind Nettopreise. Hinzuzurechnen ist die jeweils gültige gesetzliche MwSt.
(2) Es gelten die Preise der jeweils aktuellen Preisliste.

§ 4 Zahlungsbedingungen
(1) Bereitstellungspauschalen für Internetnutzungen- und Anwendungen werden mit dem Tage der Bereitstellung in Rechnung gestellt.
(2) Ist eine monatliche Nutzungsvergütung vereinbart, so wird diese dem Kunden zum jeweiligen Monatsende in Rechnung gestellt.
(3) Ist eine Vergütung nach Stunden vereinbart, so wird diese dem Kunden direkt nach Durchführung der Arbeiten in Rechnung gestellt. Dauern die Arbeiten länger als einen Monat, so erfolgt die Rechnungsstellung monatlich.
(4) Sofern eine pauschale Vergütung mit dem Kunden vereinbart wurde, so wird diese nach Abschluss des Auftrages in Rechnung gestellt. Der Anbieter ist berechtigt, nach gesonderter Vereinbarung mit dem Kunden, angemessene Abschlagszahlungen in Rechnung zu stellen.
(5) An- und Abreisezeiten werden zu 50 % berechnet, soweit eine Vergütung nach Stundenaufwand vereinbart ist.
(6) Einwände gegen die rechnerische Richtigkeit der Rechnung und bei Zeitaufwand gegen die Höhe der abgerechneten Stunden sind innerhalb von einer Woche nach Rechnungsstellung schriftlich vorzutragen und zu begründen.
(7) Rechnungen sind innerhalb von 10 Werktagen zur Zahlung fällig.
(8) Gerät der Kunde mit der Zahlung fälliger Rechnungen in Verzug, so ist der Kunde zur Zahlung von Verzugszinsen in Höhe von 8 % p.a. verpflichtet, sofern der Kunde nicht nachweist, dass der Zinsschaden, der dem Anbieter entstanden ist, geringer ist. Die Geltendmachung weiterer Verzugsansprüche des Anbieters, insbesondere der Nachweis eines höheren Zinsschadens ist nicht ausgeschlossen.
(9) Ein Zurückbehaltungsrecht des Kunden ist ausgeschlossen, soweit es nicht auf demselben Vertragsverhältnis wie die Forderung des Anbieters beruht.
(10) Eine Aufrechnung des Kunden mit Gegenansprüchen ist ausgeschlossen, soweit es sich nicht um unbestrittene oder rechtskräftig festgestellte Forderungen handelt.

 

§ 5 Sicherheit von Kundendaten
(1) Soweit vom Kunden Daten an uns oder auf einen von uns zur Verfügung gestellten Server übermittelt werden, ist der Kunde zur vorherigen Erstellung von Sicherheitskopien und deren Aufbewahrung verpflichtet. Pixelegg stellt keine Sicherheitskopien von Fremddaten her.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, Benutzernamen und Passwörter gegenüber unbefugten Dritten Geheimzuhalten. Insbesondere sind Benutzername und Passwort so aufzubewahren, dass der Zugriff auf diese Daten durch unbefugte Dritte nicht möglich ist, um einen Missbrauch des Zugangs durch Dritt auszuschließen.

§ 6 Inhalte von Web-Seiten
Der Kunde versichert, dass er keine Inhalte in das Internet einstellen wird, deren Bereitstellung, Veröffentlichung und Nutzung gegen geltendes Recht oder Vereinbarungen mit Dritten verstößt.

§ 7 Zurverfügungstellung von Daten
(1) Ist der Kunde verpflichtet dem Anbieter Textmaterialien zur Verfügung zu stellen, so kann dies in folgender Form geschehen:
- als Druckseiten in einer Qualität, die sich zur Digitalisierung per Scanner eignet
- oder in digitaler Form in einem gängigen Dateiformat
(2) Ist der Kunde verpflichtet dem Anbieter Bildmaterialien zur Verfügung zu stellen, so kann dies in folgender Form geschehen:
- in gedruckter Form (bzw. Fotoabzüge) in einer Qualität, die sich zur Digitalisierung per Scanner eignet
- oder in digitaler Form in einem gängigen Dateiformat

§ 8 Kundenpflicht zur Störungsmeldung
Treten Störungen an Web-Seiten auf, die im Auftrage des Kunden gehostet, verwaltet, betreut oder sonst zur Verfügung gestellt werden, so wird der Kunde den Anbieter unverzüglich darüber in Kenntnis setzen.

 § 9 Schlussbestimmung
(1) Auf diese AGB ist ausschließlich deutsches Recht anwendbar.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder die Wirksamkeit durch einen später eintretenden Umstand verlieren, bleibt die Wirksamkeit der AGB im übrigen unberührt.