Vom Bio Bauern
zum
Online Verkäufer

 

Die Geschichte von Hein

Die Geschichte von Hein, dem Bauern aus dem Hochsauerland, der sich in den fünfzigern aufmachte, erfolgreich zu werden.

Anhand einer kleinen Geschichte möchte ich Ihnen die vier Evolutionsstufen des Nutzen von digitalem Marketing erläutern. 
Oder: Was kann digitales Marketing heute leisten, wenn man es lässt?

Die Reise des Kunden zum Unternehmen.

SO, WIE ES JEDER MACHT

 

Stufe 1

Damals:

Unser Protagonist Hein lebt seit mehreren Generationen im Hochsauerland. In einem kleinen Dorf mit ca. 520 Seelen, mitten im Nirgendwo.

Hein hatte eines Tages die Idee, einen Laden zu eröffnen. Er baute auf seinem Bauernhof hinten in der Scheune einen kleinen Bereich um, damit er Platz hatte, seine Waren, hochwertiges Biogemüse vom Erzeuger, in bestem Licht zu zeigen. Er legte besonderen Wert auf die Innenausstattung, das Licht und die Präsentation der Waren. Alles vom Feinsten.

Er hatte nur vergessen, dass sein Bauernhof nicht jedem bekannt war, und das Bio-Gemüse im Hochsauerland kein Alleinstellungsmerkmal ist.
Er war sehr stolz auf seinen Laden.... Aber es konnte ihn keiner fnden. Die Kunden blieben somit aus.

Heute:

Das Gleiche macht eine Webseite, wenn Sie sich einfach eine bauen (lassen) - nämlich nichts. Man findet Sie nicht, auch wenn die Gestaltung und die Technik der Seite noch so gelungen ist.

ICH GEFALLE IHREN KUNDEN UND SIE SIND STOLZ AUF MICH

 

Stufe 2

Damals:

Hm, dachte sich Hein, das macht ja so keinen Sinn. Er wollte, dass sein Laden vor allem seinen Kunden gefällt. Obwohl Hein als alter Hochsauerländer von Natur aus nicht sehr gesprächig ist, hat er es doch geschafft, seinen Kunden zuzuhören und deren Geschmack zu treffen.

Heute:

Über eine Webseite haben Sie viele Möglichkeiten, mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Anhand von rein statistischen Daten wie Anzahl der Aufrufe und Verweildauer können Sie schon Vieles über die Interessen Ihrer Kunden erfahren

AUFMERKSAMKEIT ERZEUGEN

Stufe 3

Damals:

Hein denkt sich: „Irgendwie muss ich doch bekannter werden!“ Er startet mit einem kleinen Schild am Hofeingang, das auf seine Waren hinweist und die schöne Einrichtung des Ladens zeigt.

Da Lisa Schmidt, die Frau vom Ortsvorsteher (für einen Bürgermeister ist das Dorf zu klein) gerne bei Ihm einkauft, spricht es sich schnell herum, dass Hein einen „neuen Laden“ hat.

Heute:

Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung sorgen heute für die Sichtbarkeit von Unternehmen. Sie können direkt Ihre Zielgruppe ansprechen und den Nutzen der Produkte herausheben.

Einen Kundensog (d.h. Ihre Kunden kommen freiwillig zu Ihnen) erhalten Sie so aber noch nicht.

AUFMERKSAMKEIT ERZEUGEN
REICHWEITE ERHÖHEN
IMAGE VERBESSERN

 

Stufe 4

Damals

Nach mehreren Monaten, in denen Hein immer weiter an seinen Produkten und seinem Laden gearbeitet hat, ist er immer noch sehr unzufrieden mit dem Ergebnis.
Was er nicht wusste: es hat sich langsam herum gesprochen, das seine „echt Hochsauerländer Bio-Kartoffeln“ die besten weit und breit sind (Lisa Schmidt). Bei einem Kochevent eines Sternekochs in der nächsten größeren Stadt, darf er seine Bio Kartofeln vorstellen und trifft zu 100 Prozent den Geschmack des auserwählten Publikums. Der Sterne-Koch schwört auf Heins Bio-Kartofeln und bittet ihn, einen Laden in der „großen Stadt“ zu eröffnen. Nach langem Hin und Her wagt Hein den Schritt und wird nicht enttäuscht. 
Die neue Bekanntheit und der Laden bringen Hein den Erfolg, den er bis dato nicht hatte.

Heute:

Der Sternekoch würde im Internet nach den Kartofeln recherchieren (oder einer beliebigen anderen Problemlösung). Über Social Media bekäme er die nötigen Hinweise auf die sagenhaften Bio-Kartoffeln, mit Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung käme er auch auf die Webseite von Hein. Und mit  der Optimierung der Webseite auf die Wünsche von Heins Zielgruppe bekäme der Sternekoch letztendlich seinen Wunsch nach ausgezeichneten Bio-Kartoffeln erfüllt. Als wahrer Genießer gibt er seinen "Followern" natürlich die Botschaft weiter, dass nur eine Kartoffel von Hein aus dem Hochsauerland eine gute Kartoffel ist :-).

Fazit:

Der, dem es gelingt:

  1. gefunden zu werden (SEO)
  2. mit hilfreichen Inhalten die Fragen des Kochs zu beantworten, wird
  3. die Aufmerksamkeit bekommen, die es braucht,
  4. um den Koch von einem Wissensinteressenten zum Kunden werden zu lassen.
  5. Kommt dann noch die Begeisterung hinzu, dann wird dieser ein „Weitergeber“,
  6. der selbstständig die Vorteile der „Bio-Kartoffeln“ anpreist.

Diese Vorgehensweise nennt sich Inbound Marketing. Dann kommt der Kunde zu Ihnen, weil Sie sein Problem lösen können (Nutzen) und nicht, weil Sie ihn mit störender Werbung unterbrechen.

Was können wir für Ihre evolut3ion tun?

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