Genau deshalb setzen viele Stiftungen auf TYPO3.

TYPO3 passt zur Arbeitsweise von Stiftungen

TYPO3 wurde nicht für schnelle Kampagnen gebaut, sondern für Organisationen mit Struktur, Verantwortung und Langfristigkeit. Typische Stiftungsanforderungen lassen sich damit sauber abbilden:

  • Rollen- & Rechtesysteme
    Vorstand, Redaktion, Projektverantwortliche und externe Partner arbeiten klar getrennt.
  • Freigabe- und Prüfprozesse
    Inhalte werden versioniert, geprüft und erst nach Freigabe veröffentlicht.
  • Strukturierte Inhalte statt Seitenchaos
    Förderprogramme, Projekte, Berichte und Publikationen sind logisch aufgebaut und auffindbar.
  • Mehrsprachigkeit & Multi-Site-Strukturen
    Besonders relevant für international oder regional tätige Stiftungen.
  • DSGVO-konforme Formularstrecken
    Förderanfragen, Bewerbungen oder Kontaktaufnahmen lassen sich rechtssicher abbilden.

Barrierefreiheit: kein Add-on, sondern Teil der Architektur

Für viele Stiftungen ist Barrierefreiheit kein „Nice-to-have“, sondern Erwartung oder Verpflichtung. TYPO3 bietet hier eine stabile Grundlage – vorausgesetzt, Konzept und Umsetzung stimmen.

Fazit Teil 2

TYPO3 ist kein einfaches System – aber ein passendes.
Für Stiftungen bedeutet das: weniger Improvisation, mehr Verlässlichkeit und eine Plattform, die über Jahre trägt.