Unternehmen im Internet

Mittlerweile ist es als Unternehmen unerlässlich im Internet in irgendeiner Form vertreten zu sein, egal ob als Freelancer, KMU oder Großkonzern. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich im Netz zu präsentieren. Social Media Accounts sind mitunter die gängigsten und einfachsten Mittel, sich ein Firmenprofil im Internet zu erstellen. Meist reichen hier eine E-Mail Adresse und ein Profil-/ Firmenname um loszulegen. Viele Social Media Plattformen bieten außerdem die Möglichkeit, seinen Account als "Gewerbe-" beziehungsweise "Businessaccount" zu markieren, so sehen Nutzer direkt, dass es sich bei bestimmten Profilen um ein Unternehmen handelt. Dort kann man dann Produkte, Aktionen, Einblicke in das Unternehmensgeschehen und viele weitere Dinge posten um Besucher zu informieren, zum Kauf zu animieren oder/ und Neukunden anzuziehen. Über bezahlte Sponsoring-Beiträge erhält man eine bessere Reichweite. 

Alternativ kann man sich eines GoogleMyBusiness Accounts bedienen, um sich im Internet zu promoten. Man kann eine Telefonnummer, Bilder des Unternehmens und eine Website-URL hinterlegen und wird außerdem auf der Google-Maps Karte angezeigt. Nutzer bekommen so direkt einen Überblick über Ihr Kerngeschäft und Ihre Erreichbarkeit. Außerdem können angemeldete Nutzer Bewertungen hinterlassen und Ihre Erfahrung mit bestimmten Unternehmen teilen und diese dementsprechend zu empfehlen oder davon abzuraten. 

Allerdings sind solche Unternehmensprofile meist nur ein ergänzender Teil des Internetauftrittes eines Unternehmens. Sie dienen als zusätzliche Kanäle, um Informationen weiterzugeben, mit Kunden/ Nutzern zu interagieren. oder um neue Leads zu generieren. Das Herzstück und auch das effektivste Mittel des Online-Marketings sind Webseiten. Und davon gibt es eine schier unendliche Menge in allen möglichen Formen und Variationen. So landet man leider nicht unbedingt selten auf uralten Seiten, die in mühsamer Handarbeit programmiert wurden und deren Design und Funktionen mindestens genauso beschränkt sind wie die Attraktivität, die sie auf einen potenziellen Kunden oder Besucher ausstrahlen. Aber schwarze Schafe beiseite, es gibt natürlich auch eine Vielzahl ansprechender Seiten, die durch ein modernes Design, beeindruckende Erweiterungen und gut strukturierten Informationsgehalt überzeugen.
Dazwischen befinden sich alle Seiten die in manchen Punkten mehr und in manchen Punkten weniger glänzen. Zum Beispiel Seiten, die auf dem Rechner toll aussehen, allerdings sehr langsam sind und auf Smartphone und Tablet plötzlich nicht mehr so strukturiert ausgegeben werden. Es gibt nun mal viele Faktoren, die letztlich eine gute Webseite ausmachen ... und so schön eine solche Vorstellung auch wäre, eine perfekte Homepage gibt es nicht. 

Wie bringe ich mein Unternehmen ins Internet?

Diese Fragestellung lässt sich pauschal nicht so einfach beantworten, denn sie ist immer abhängig von der Motivation des Unternehmers, der Bereitschaft, Zeit dafür aufzubringen und schlussendlich noch den finanziellen Mitteln, die zur Verfügung stehen. Wie bereits erwähnt sind Social Media Accounts eine simple, kostengünstige und wenig zeitaufwändige Möglichkeit, sich im Internet zu präsentieren. Als regionales Unternehmen oder als Start-Up sind hier allerdings schnell Ihre Grenzen erreicht. Solange Sie nicht eine gewisse Menge an Zeit und/oder Kapital investieren, gestaltet es sich als schwierig, Besucher auf Ihr Profil aufmerksam zu machen. Als bereits bekannte und etablierte Firma gestaltet sich das Ganze etwas einfacher, da Sie ja bereits Kunden und Partner haben, die sich für Ihre Aktivität interessieren. Ein häufig frequentierter Social-Media Account ist aber durchaus ein mächtiges Tool um mit Besuchern zu interagieren und Marketing-Aktivitäten durchzuführen. 

Mehr zum Thema Social-Media-Marketing hier.

Geht es um eine Webseite, sind dieselben Faktoren wie bei der Erstellung eines Social-Media Profils zu berücksichtigen. Auch stellt sich die Frage, inwiefern Sie als Unternehmer Anteil an der Kreation Ihrer Webpräsenz haben möchten. Möchten Sie die Arbeit gänzlich einer Agentur überlassen, die Ihr Unternehmen analysiert und anhand der gesammelten Informationen Ihre Webseite erstellt und betreut? Oder wolllen Sie selbst Hand anlgen und mit einem der zahlreichen Tools zur Erstellung einer Website, Ihre Homepage selbst gestalten? Und welches Tool kommt denn eigentlich für so etwas in Frage ... CMS (Content-Management-System) oder doch ein Baukasten? In den folgenden Abschnitten werden wir genau diese Fragen untersuchen.

Was ist ein Website Baukasten?

Website Baukästen haben gerade in den letzten Jahren zunehmend an Popularität gewonnen. Nicht umsonst sieht man dazu Werbung im Fernsehen und Internet, sowie zahlreiche Artikel und Anleitungen rund um solche Baukästen. Und auch das zurecht, denn das System gleicht, wie der Name es schon sagt einem Baukasten, beziehungsweise einer Art Werkzeugkiste, aus der ich mir nur das passende Teil nehme und dann auf meiner Webseite platziere. Man sucht sich ein fertiges Template (Vorlage), das zum eigenen Unternehmen passt und baut schließlich Inhalte ein. Überschriften, Texte, sowie Bilder und Videos werden hochgeladen und lassen sich anschließend durch den Anwedner auf der Seite platzieren, das Aussehen wird weitestgehend durch das ausgewähle Template bestimmt. Je nach Anbieter lassen sich die Funktionen der Webseite durch verschiedene Anwendungen erweitern, egal ob ein Shopsystem, Mehrsprachigkeit, oder SEO-Maßnahmen. Häufig bieten die Betreiber dieser Baukästen dann Pakete mit monatlichen Kosten an, die je nach gewählter Option mehr oder weniger zusätzliche Funktionen bieten. 

Vor- und Nachteile eines Website Baukastens

Der wohl größte Vorteil eines Website Baukasten Systems liegt auf der Hand: Die Einfachheit in der Bedienung. Jeder, der eine Maus und Tastatur bedienen kann, kann mit einem solchen System eine Webseite bauen. Es sind keine Vorkenntnisse über Webdesign, Online-Marketing oder gar Programmierung nötig, um ein schickes Ergebnis zu erzielen. In den meisten Fällen sind diese Lösungen auch sehr günstig, denn bei manchen Anbietern kann man bereits kostenlos starten. Selbst die "teuersten" Tarife belaufen sich häufig auf niedrige zweistellige Summen pro Monat. Je nach Paketgröße kommen hier entsprechende Funktionen und Features dazu. Entscheidet man sich z.B. für ein kostenfreies Paket, wird häufig Werbung auf der eigenen Seite geschaltet, was dem Online-Auftritt eher bedingt zugute kommt.
Ein weiterer Pluspunkt der Baukästen ist der administrative Aufwand, der hinter einem solchen System steckt. Dieser Aufwand geht für den Kunden nämlich gegen Null. Die Sicherheits-, Versions- und Erweiterungsupdates spielt der Anbieter dieser Systeme global ein. 
Auch der Support solcher Systeme ist in der Regel sehr gut gewährleistet, da ein Anbieter meist ein und dasselbe System für eine Vielzahl an Kunden betreibt. Die Betreiber stellen meist Anleitungen zur Bedienung und Befüllung des Systems zur Verfügung. Und auch Anwender selbst tauschen sich in Foren aus, schreiben Bücher zur Nutzung des Systems, oder drehen Erklärvideos für Youtube.

Natürlich haben auch Baukästen Systeme Ihre Tücken und Macken. Und das beginnt schon bei einem der wichtigsten Themen im modernen Internet: Datenschutz und Datenhoheit. Einige Anbieter bauen bereits Funktionen ein, die Daten sammeln und verarbeiten, ohne dass der Nutzer davon in Kenntnis gesetzt wird. Sei es die Einbindung von Tools namenhafter Großkonzerne, oder schlichtweg DSGVO-Standards, die von vornherein ignoriert werden. Auch hat nicht jeder Anbieter seine Server - auf denen das System gehostet und Daten gespeichert werden - in Deutschland stehen. Und leider ist es so, dass in anderen Ländern auch andere Bestimmungen zur Erhebung von (personenbezogenen) Daten bestehen. Entscheidet man sich also für einen Anbieter, der seine Dienste im Ausland hostet, ist es nur schwer nachzuvollziehen, wer Einsicht in die eigenen Daten hat, wo diese nun liegen und wie sie verarbeitet werden.
Selbstverständlich trifft das nicht auf alle Betreiber dieser Baukästen zu, allerdings sollte man sich genaustens informieren, was mit den eigenen Daten geschieht, bevor man sich für einen Anbieter entscheidet. 

Abseits der der oben gennanten Punkte, sind Baukästen auch in anderen Dingen beschränkter als manch anderes Systems. Als positiver Punkt wurde gewertet, dass man durch das Aussuchen eines Templates kinderleicht das Aussehen seiner Seite bestimmen kann. Allerdings sind diese Templates meist sehr starr und lassen sich ohne Programmierkenntnisse nicht weiter anpassen. 
Möchte man mehrere Webseiten, besipielsweise für verschiedene Bereiche/Produkte/Kooperationen erstellen, geraten auch hier die Systeme schnell an Ihre Grenzen, denn es lässt sich häufig nur eine Webseite pro Account erstellen, das heißt: wer mehrere Webseiten benötigt, muss auch mehrere Accounts zahlen und verwalten. Dies gilt übrigens auch für Mehrsprachigkeit, möchte man seine Webseite auch im Englischen zur Verfügung haben, muss dies über einen neuen Account geschehen.
Auch die einzelnen Inhaltselemente, die dem Nutzer zur Verfügung stehen, sind einem Standard angepasst und nicht sehr erweiterbar. Gerade Formulare, Shops und Menüs auf der Seite lassen sich wenig bis gar nicht anpassen. Für Unternehmen, oder sogar Städte die komplexe Formulare und tiefgehende Menüs haben, ist das daher sehr ungeeignet. Die Form von Inhaltselementen lässt sich im Großen und Ganzen gut anpassen, Funktionen hingegen eher weniger. 
Das "Problem" individueller Anpassungen zieht sich weiterhin durch das Profil der Baukästen hindurch. Eingriffe in den HTML Quellcode sind bedingt möglich. Am CSS lässt sich oftmals etwas herumspielen, der Einbau von JavaScript Funktionen o.Ä. ist allerdings unterbunden.

 

Was ist ein CMS und wann nutze ich es?

Content-Management-Systeme sind im Grunde genommen Software, also eine Art Programm, mit dem sich Inhalt aufbereiten und organisieren lässt. Mit einem CMS lassen sich eine Vielzahl verschiedener Multimedia-Dateien ausgeben. In den meisten Fällen werden HTML-Dokumente - also Webseiten - verarbeitet, weswegen man auch oftmals von einem WCMS (Web-Content-Mangement-System) spricht. Moderne Content-Management-Systeme haben eine Benutzeroberfläche, über die der Anwender Dateien hochladen, Inhalte platzieren, oder Funktionen des Systems anpassen kann. Je nachdem, welches CMS genutzt wird, und wie gut dieses von einem Administrator aufbereitet wurde, werden keine HTML-, oder sonstigen Webkenntnisse benötigt, um Inhalte oder ganze Seiten zu erstellen und zu platzieren. CMS können für dutzende Arten von Webseiten genutzt werden und sind sehr individuell anpassbar und skalierbar. Selbst eine einzelne Seite - ein sogenannter Onepager - kann mit dem richtigen CMS in relativ kurzer Zeit erstellt werden. Aber auch große Projekte wie Unternehmens- oder sogar Städte-Homepages lassen sich so sinnvoll realisieren. Die Größe eines Webprojektes ist auch meist der Knackpunkt, an dem ein Baukasten schlichtweg nicht mehr reicht, um der gewünschten Komplexität einer Seite zu Gute zu kommen, aber dazu in einem späteren Abschnitt mehr.

Content-Management-Systeme gibt es in genauso vielen Farben und Formen wie Baukasten Systeme, manch eines kann etwas mehr als andere. Wir fokussieren uns in diesem Artikel auf ECMS (Enterprise-Content-Management-System), da diese den meisten Funktionsumfang bieten. Der größte Vorteil eines CMS ist die scheinbar unendliche Individualisierung des Systems. Genau in den Punkten in denen die Baukästen scheitern, glänzen Content Management Systeme. Mehrere Webseiten auf einem Account, mit mehreren Domains und Subdomains sind kein Problem für moderne CMS Lösungen. 
Auch der Individualität der Inhaltselemente sind kaum Grenzen gesetzt. Formulare können um beliebige Felder erweitert werden, Shop-Systeme können direkt an Warenwirtschaftssysteme angebunden werden, JavaScript kann für erweiterte Funktionen eingebunden werden, Menüs können flexibel für alle Ausgabegeräte gestaltet werden und und und ... 
Per FTP-Zugriff oder über den Serverhoster selbst lassen sich BackUps anlegen um eine gewisse Redundanz zu gewährleisten. 
Ich könnte hier vermutlich noch ein halbes Buch über die Möglichkeiten, die ein gutes CMS mit sich bringt schreiben, allerdings ist auch genau das der springende Punkt: 
Mit einem CMS lassen sich Webseiten bis auf das kleinste Detail anpassen und erweitern. Die Grenzen setzten nämlich die Webstandards und nicht das System selbst, wie es beim Baukasten der Fall ist. Tausende Leute haben bereits Erweiterungen für jedes erdenkliche Projekt entwickelt. Das Gleiche gilt für Schnittstellen zu anderen Programmen, automatisiertes E-Mail Marketing, firmeninterne Intranetwebseiten, Kalender- und Terminverwaltung, etc. 

Leider ist auch das der Punkt mit dem ein CMS steht und fällt, denn so spannend all diese Funktionen auch sind, so komplex ist auch ein CMS in sich. Es gibt durchaus simple CMS-Lösungen, die wenig Vorkenntnissen bedürfen, um sie nutzen zu können. Allerdings bedarf es in der Regel einen Experten, um den vollen Umfang nutzen zu können - nicht umsonst wird das Erstellen einer Webseite per CMS häufig von Agenturen angeboten, die sich auf ein oder mehrere CMS spezialisiert haben.  

Fazit / Welches System sollte ich nutzen?

Wer aufmerksam mitgelesen hat, dem wird es nicht schwer fallen, die Antwort auf diese Frage zu geben. Es ist - wie fast alles in der Geschäftswelt - eine Frage der finanziellen Mittel, der eigenen Motivation und der Bereitschaft, sich zu entwickeln. 

Kostengünstig und ohne viel Aufwand zu realisieren sind Social Media Accounts. Allerdings sind diese, wie zuvor bereits beschrieben, ohne gezielte Maßnahmen wie Werbekampagnen auch nicht mehr als ein Fußabdruck im Netz. Regelmäßige Bereitstellung von Content sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Der große Pluspunkt liegt in der Simplizität: jeder der einen Rechner, oder ein Smartphone bedienen kann, kann auch Postings auf verschiedenen Kanälen machen und mit etwas Regelmäßigkeit und Planung ist das ein wichtiger erster Schritt. Bei einem Homepage Auftritt im Internet sieht das Ganze schon etwas anders aus.

Als Freelancer oder Kleinbetrieb macht durchaus eine Webseite, die per Baukasten erstellt wird, Sinn. Die Kosten bleiben - auch auf längere Zeit gesehen - sehr gering, man kann die Webseite bequem nach den eigenen Wünschen gestalten und muss sich langfristig gesehen auch keine Gedanken um technische Pflege machen. 
Die Problematik in solch einer Seite besteht dann ganz klar in den begrenzten funktionalen Möglichkeiten und in der Sichtbarkeit nach außen. Eine solche Seite kann ansprechend aussehen und funktionieren, allerdings wird sie auch nicht mehr als "Standard" sein und sich dementsprechend nicht gegen die Mehrzahl besserer Seiten durchsetzen können. Sprich, die oberen Ränge bei Google werden von Mitbewerbern belegt und die Webseite dient dementsprechend nur als "digitales Plakat, dass in einer Seitenstraße hängt". 

Durch SEO-Strategien und besondere Maßnahmen auf der Seite (z.B. regelmäßige Blogartikel) lässt sich dem entgegen wirken, allerdings fordert auch das wieder Zeit und Geld. 

Wer als Selbstständiger oder als Unternehmen soweiso im Bereich Web unterwegs ist, kann durchaus auch mit einfachen CMS Lösungen arbeiten und je nach Wissenstand das System individualisieren und anpassen. Für alles was darüber hinausgeht, bedarf es eines Experten, der sich bis zum Kern mit dem System auskennt. In diesem Fall gibt vorallem das verfügbare Budget vor, in welche Richtung sich das Webprojekt entwickelt. Eine komplexe Firmen- oder Städtehomepage kann sehr schnell einen fünfstelligen Preis haben ... und das zurecht! Denn eine Webseite kann viel mehr sein als lediglich ein "Plakat im Internet". Über eine Webseite können interne Prozesse optimiert, Marketing automatisiert und Neukunden generiert werden. Ab diesem Zeitpunkt wird aus der Webseite eine Maschine. Das Kapital das investiert wurde, erreicht im Laufe der Zeit den ROI (Return on Investment) und die Webseite generiert einen indirekten Geldstrom in Form von neuen Kunden und Aufträgen. 

Die Auswahl des Systems richtet sich also ganz und gar nach den eigenen Bedürfnissen und dem Kapital, das zur Verfügung steht. Möchte ich nur eine Webseite haben, schnell unkompliziert und mit wenig Geldeinsatz, ist der Baukasten definitiv die richtige Wahl. Als Grundlage durchaus solide und mit einer handvoll Möglichkeiten, um sich im Internet etwas präsenter zu machen. Möchte ich mit meiner Webseite tatsächlich etwas erreichen und diese gewinnbringend und unternehmensunterstützend nutzen, fällt die Wahl ganz klar auf ein CMS. 

Unser Tipp: Nach einer Studie nutzen 42% des deutschen Mittelstandes TYPO3 CMS - ein klares Votum für dieses System.

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"Eine Webseite ist dann professionell,
wenn Sie Ihnen mehr Geld einbringt als Sie investiert haben."
Stefan Reinhardt

 

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Jonah Thomas

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