Schritt 1
Bestand erfassen
Wir zählen, was fehlt, statt zu schätzen – und priorisieren nach Sichtbarkeit.
KI-Lösungen · Barrierefreiheit
Barrierefreiheit scheitert selten am Wollen, sondern am Umfang: hunderte Bilder ohne Alternativtext, Fachtexte ohne einfache Sprachfassung, Videos ohne Untertitel. KI bringt diesen Berg auf ein bearbeitbares Maß – ersetzt aber keine Prüfung.
Ein automatisch erzeugter Alternativtext ist ein Vorschlag, kein Nachweis.
Ausgangslage
Eine gewachsene Website hat schnell tausende Bilder, hunderte PDFs und Fachtexte, die für viele Menschen unlesbar sind. Alles von Hand nachzuarbeiten, ist realistisch kaum leistbar.
KI kann hier den ersten Entwurf liefern – Alternativtext, einfache Sprachfassung, Untertitelspur. Was davon veröffentlicht wird, entscheidet weiterhin ein Mensch.
Von Barrierefreiheits-Overlays raten wir ab: Sie überdecken Probleme, statt sie zu lösen.
Wo KI wirklich hilft
Für den Bestand: KI erzeugt für tausende Bilder einen Vorschlag, die Redaktion korrigiert dort, wo der Kontext es verlangt.
Fachtexte bekommen eine verständliche Zweitfassung als Entwurf – fachlich geprüft, bevor sie online geht.
Videos und Audios werden automatisch transkribiert; korrigiert wird nur noch, was das Modell falsch verstanden hat.
Überschriftenhierarchien, Linktexte und Tabellenauszeichnung systematisch durchgehen statt stichprobenhaft.
Unsere Leistung
Der Prüfschritt bleibt – er wird nur von einem Berg auf eine Liste reduziert.
Wie viele Bilder ohne Alternativtext, welche Texte ohne einfache Fassung, welche Videos ohne Untertitel?
Entwürfe für den gesamten Bestand – in Stunden statt in Monaten.
Ihre Redaktion sieht Vorschlag und Bild nebeneinander und gibt frei oder korrigiert.
Damit neue Inhalte gleich barrierefrei entstehen und der Berg nicht nachwächst.
Das formale Audit nach WCAG 2.1 AA und die Barrierefreiheitserklärung.
Ansehen →Für Kommunen: Rahmenbedingungen klären, bevor KI eingesetzt wird.
Ansehen →So gehen wir vor
Schritt 1
Wir zählen, was fehlt, statt zu schätzen – und priorisieren nach Sichtbarkeit.
Schritt 2
KI liefert Alternativtexte, Vereinfachungen und Untertitel für den gesamten Bestand.
Schritt 3
Ihre Redaktion arbeitet die Liste im Backend ab – annehmen, korrigieren, ablehnen.
Schritt 4
Einweisung, damit neue Inhalte barrierefrei entstehen statt nachbearbeitet zu werden.
Was kostet das?
Die Zahl der Bilder, Texte und Videos bestimmt den Aufwand – nicht die Größe des Unternehmens.
Der Einstieg: Prüfung nach WCAG 2.1 AA mit Befundbericht.
Entwürfe für den Bestand plus Prüfoberfläche für Ihre Redaktion.
Damit neue Inhalte gleich barrierefrei entstehen.
Häufige Fragen
Er ist ein Entwurf, kein Nachweis. Ob ein Alternativtext das Wesentliche trifft, hängt vom Kontext ab – deshalb bleibt die Freigabe durch einen Menschen Teil des Ablaufs.
Wenig. Overlays legen sich über eine nicht barrierefreie Website und lösen die zugrunde liegenden Probleme nicht – assistive Technologien kommen damit oft schlechter zurecht als vorher.
Die Prüfung. Aus „tausend Bilder beschreiben“ wird „tausend Vorschläge durchsehen“ – das ist um ein Vielfaches schneller, aber nicht null.
Als Entwurf ja, als Endfassung nein. Leichte Sprache folgt eigenen Regeln und braucht fachliche Prüfung – die KI nimmt Ihnen das leere Blatt ab, nicht die Verantwortung.
Ja. Die KI-gestützte Aufarbeitung löst den Mengenteil; ob Ihre Website insgesamt WCAG 2.1 AA erfüllt, zeigt erst die Prüfung inklusive Tastatur- und Screenreader-Test.
Wir schauen uns an, wie groß der Rückstand tatsächlich ist, und zeigen Ihnen, wie viel davon sich mit KI-Unterstützung auf eine bearbeitbare Liste bringen lässt.
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