Entscheidungshilfe

Welche Förderung passt zu Ihrem Vorhaben?

Wir wollen ein KI-System bauen und haben Sitz in Hessen.

Distr@l Hessen. Das einzige der drei Programme, das die technische Umsetzung selbst fördert – und mit bis zu 100.000 € auch in relevanter Größe.

Wir wissen noch nicht, wo KI bei uns überhaupt ansetzt.

BAFA. 50 % Zuschuss auf eine Beratung, die Prozesse durchleuchtet und eine belastbare Digitalstrategie liefert – die Basis für jeden späteren Antrag.

Die Technik ist klar, aber das Team zieht nicht mit.

INQA-Coaching. Begleitung über mehrere Monate mit Fokus auf Arbeitsorganisation, Rollen und Akzeptanz statt auf Software.

Unser Firmensitz liegt außerhalb Hessens.

BAFA oder INQA. Beide sind bundesweit offen. Distr@l setzt Sitz und Umsetzung in Hessen voraus – dafür gibt es in anderen Ländern vergleichbare Landesprogramme.

Kombination

Die Programme lassen sich staffeln

Erst die Beratung fördern, dann die Umsetzung – das ist in der Praxis der günstigste Weg.

Phase 1 · BAFA

Strategie klären

Geförderte Beratung: Prozesse, Datenlage, Anwendungsfälle. Ergebnis ist ein Konzept, auf das ein Förderantrag aufbauen kann.

Phase 2 · Distr@l

Umsetzung fördern

Mit dem Konzept in die Projektskizze. Nach Bewilligung wird das KI-System gebaut – mit 50–100 % Zuschuss.

Phase 3 · INQA

Team mitnehmen

Parallel oder danach: Coachingtage für Einführung, Rollen und Kompetenzen, damit das System auch genutzt wird.

Achtung: Für dieselbe Leistung darf nicht doppelt gefördert werden. Die Abgrenzung klären wir im Erstgespräch.

Wie pixelegg unterstützt

Wir sind keine Förderberatung, die nach dem Bescheid verschwindet. Wir schreiben mit am Antrag und setzen anschließend um – mit demselben Team.

  • ehrliche Ersteinschätzung, auch wenn die Antwort „nicht förderfähig“ lautet
  • KI-Konzept und Architektur, die einer Prüfung standhalten
  • Projektskizze und Antragstexte gemeinsam formuliert
  • realistische Aufwands- und Kostenkalkulation
  • Dokumentation für den Verwendungsnachweis

Was wir vorab von Ihnen brauchen

Für die kostenlose Ersteinschätzung reicht wenig – ein Telefonat und diese Punkte:

  • Firmensitz und Unternehmensgröße
  • das Problem, das gelöst werden soll
  • vorhandene Systeme und Datenquellen
  • Wunschzeitraum für die Umsetzung
  • ob es bereits Angebote oder Aufträge gibt

Förder-Check ausfüllen

Häufige Fragen

KI-Förderung in kurz

Sind KI-Projekte von KMU überhaupt förderfähig?

Ja. Land und Bund fördern sowohl die Beratung als auch die Umsetzung digitaler Innovationen. Entscheidend ist, dass ein klarer Digitalisierungsbeitrag erkennbar ist und das Projekt noch nicht begonnen wurde.

Darf ich vor der Bewilligung starten?

In der Regel nicht. Ein bereits begonnenes oder beauftragtes Projekt ist meist nicht mehr förderfähig. Sprechen Sie uns deshalb an, bevor Sie Angebote unterschreiben.

Können mehrere Programme kombiniert werden?

Zeitlich gestaffelt ja – etwa BAFA für die Strategie, danach Distr@l für die Umsetzung. Dieselbe Leistung darf jedoch nicht doppelt gefördert werden.

Wie lange dauert es von der Idee bis zum Projektstart?

Bei BAFA und INQA einige Wochen. Bei Distr@l rechnen Sie wegen des zweistufigen Verfahrens mit mehreren Monaten zwischen Skizze und Bewilligung.

Was kostet die Ersteinschätzung?

Nichts. Wir sagen Ihnen unverbindlich, welches Programm realistisch passt – und wenn keines passt, auch das.

Welche Förderung passt zu Ihrem KI-Vorhaben?

In einem kurzen Gespräch ordnen wir Ihr Projekt ein und zeigen den realistischen Förderweg.