Schritt 1
Bestandsaufnahme
Wo entstehen Routinen und Rückstände? Wir sprechen mit den Ämtern, nicht nur mit der IT.
KI-Lösungen · KI für Verwaltung
Verwaltungen stehen unter doppeltem Druck: weniger Personal, mehr Aufgaben – und gleichzeitig strengere Anforderungen an Datenschutz, Aktenführung und Nachvollziehbarkeit. Wir beraten dort, wo beides zusammenkommt: Was ist zulässig, was bringt wirklich Entlastung?
Wir beraten technisch und organisatorisch – die rechtsverbindliche Bewertung bleibt bei Ihrer Rechtsaufsicht.
Ausgangslage
Die Frage nach KI wird in Verwaltungen meist zu groß gestellt. Eine Antwort auf „Dürfen wir KI einsetzen?“ gibt es nicht – wohl aber auf „Dürfen wir Anfragen aus dem Bürgerbüro vorsortieren lassen?“.
Wir beginnen deshalb beim konkreten Vorgang und klären daran, was zulässig, was sinnvoll und was schlicht nicht den Aufwand wert ist.
Wir beraten technisch und organisatorisch; die rechtsverbindliche Bewertung trifft Ihre Rechtsaufsicht.
Wo KI in der Verwaltung trägt
Eine Suche, die Fragen in Alltagssprache aus Satzungen, Formularen und Merkblättern beantwortet – und entlastet damit das Telefon im Amt.
Beschäftigte finden in Dienstanweisungen, Protokollen und Vorschriften die relevante Stelle, statt sich durch Ordner zu arbeiten.
Entwürfe für Standardschreiben, Zusammenfassungen und Protokolle – die inhaltliche Verantwortung bleibt beim Sachbearbeiter.
Bestandsinhalte in verständliche Fassungen bringen – ein Pflichtthema, das ohne Unterstützung kaum zu schaffen ist.
Unsere Beratung
Wir liefern nicht nur Technik, sondern auch die organisatorische Einbettung.
Gemeinsam mit den Fachämtern: Wo kostet Routine heute die meiste Zeit?
Datenschutz, Aktenführung, Transparenz und Mitbestimmung – geklärt, bevor gebaut wird.
Ein abgegrenztes Vorhaben mit messbarem Ziel statt eines Konzepts ohne Praxisbezug.
Eine verständliche Regelung, wie Beschäftigte KI nutzen dürfen – und wie nicht.
Der häufigste erste Anwendungsfall: Bürgerauskunft aus eigenen Inhalten.
Ansehen →Der zweite: Alternativtexte und Leichte Sprache im Bestand aufarbeiten.
Ansehen →So gehen wir vor
Schritt 1
Wo entstehen Routinen und Rückstände? Wir sprechen mit den Ämtern, nicht nur mit der IT.
Schritt 2
Welche Daten dürfen verarbeitet werden, wo müssen sie liegen, wer trägt die Verantwortung?
Schritt 3
Ein Anwendungsfall, echte Daten, messbares Ergebnis – und die Freiheit, abzubrechen.
Schritt 4
Dienstanweisung, Schulung und klare Zuständigkeiten, damit der Einsatz Bestand hat.
Was kostet das?
Für Kommunen und öffentliche Träger klären wir vorab, welche Vergabeform passt.
Anwendungsfälle finden und Rechtsrahmen klären – der Einstieg.
Abgegrenzte Umsetzung mit echten Daten und messbarem Ziel.
Je nach Träger kommen Förderprogramme für Digitalisierungsvorhaben infrage.
Häufige Fragen
Pauschal lässt sich das nicht beantworten – es hängt vom konkreten Vorgang und den verarbeiteten Daten ab. Genau deshalb beginnen wir beim Anwendungsfall und nicht beim Werkzeug. Die rechtsverbindliche Bewertung trifft Ihre Rechtsaufsicht; wir liefern die fachliche Grundlage.
Wo sie im Spiel sind, setzen wir auf EU-gehostete oder lokal betriebene Modelle – und prüfen zuerst, ob die Aufgabe auch ohne personenbezogene Daten lösbar ist.
KI-Unterstützung ändert nichts an der Aktenrelevanz: Was zum Vorgang gehört, gehört in die Akte. Wir klären im Vorfeld, an welcher Stelle Ergebnisse dokumentiert werden.
Die Verwaltung – wie bisher. Deshalb bauen wir KI nur als Zuarbeit: Entwürfe, Vorschläge, Recherchehilfe. Die Entscheidung und ihre Begründung bleiben beim Menschen.
Das hängt von Umfang und Ihrem Vergaberecht ab. Wir klären mit Ihnen vorab, welche Vergabeform passt, statt Sie in ein Verfahren laufen zu lassen, das später nicht trägt.
Erzählen Sie uns, welche Routine in Ihrem Haus die meiste Zeit kostet – wir sagen Ihnen ehrlich, ob KI dort zulässig und sinnvoll ist.
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