TYPO3 für Kommunen: Warum Behörden Open-Source nutzen

Mehr als 500 kommunale Websites in Deutschland laufen auf TYPO3 – und es werden mehr. Was macht Open-Source-CMS für Behörden so attraktiv? Die Antwort hat mehrere Dimensionen: digitale Souveränität, Datenschutz, Barrierefreiheit und wirtschaftliche Vernunft.

 

Digitale Souveränität: Keine Abhängigkeit von einem Hersteller

Proprietäre CMS-Systeme binden Kommunen langfristig an einen Anbieter. Preiserhöhungen, Supportende, Unternehmensverkauf – alles Risiken die bei Open Source nicht existieren. Mit TYPO3 gehören Quellcode und Daten Ihnen. Sie können jeden kompetenten TYPO3-Dienstleister beauftragen.

 

Datenschutz und DSGVO

TYPO3 wird von einem europäischen Verein entwickelt und gesteuert (TYPO3 Association). Keine Abhängigkeit von US-Cloud-Diensten, keine versteckten Telemetrie-Funktionen, vollständige Transparenz durch Open Source. Für Kommunen mit Bürger-Logins und sensiblen Verwaltungsdaten ist das entscheidend.

 

Barrierefreiheit (BITV 2.0 / WCAG 2.1)

TYPO3 bietet eingebaute Werkzeuge für barrierefreie Websites: strukturierte Seitenvorlagen, Alternativtext-Pflichtfelder für Bilder, semantisches HTML, und Barrierefreiheits-Checks direkt im Backend. Das TYPO3-Backend selbst ist barrierefrei für Redakteure mit eingeschränkter Sehfähigkeit.

 

Mehrsprachigkeit für diverse Städte

Viele Kommunen bedienen Einwohner mit verschiedenen Muttersprachen. TYPO3 unterstützt beliebig viele Sprachen in einer Installation – mit einfacher Verwaltung durch Redakteure ohne technische Kenntnisse.

 

Wirtschaftliche Vorteile über den Lebenszyklus

TYPO3-Lizenz: kostenlos. Keine Lizenzgebühren pro Jahr oder pro User. Die Investition fließt komplett in Konzept, Entwicklung und Inhalte – nicht in Lizenzgebühren. Bei einer 10-Jahres-Perspektive ist das ein erheblicher wirtschaftlicher Vorteil.

 

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